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Mineralien
zur Bodenverbesserung
- Dolomitenkalk.
Dolomitenkalk ist ein Mineral, das aus Kalzium
und Magnesium besteht und aus den Dolomiten, einer
Bergkette in Norditalien, stammt. Durch seinen
hohen Kalziumanteil reguliert der Kalk den pH-Wert
des Bodens. In Gartenbau und Landwirtschaft wird
Kalkdünger verwendet, der aus zerkleinertem
Kalk besteht, sein Hauptnährstoff ist Kalzium.
-
Magnesit.
Besteht hauptsächlich aus Magnesiumkarbonat.
Sein Magnesium wird von den Pflanzen besser
aufgenommen als das anderer Mineralien. Zu verwenden
bei Böden mit Magnesiummangel.
-
Basaltpuder.
Enthält Silicium, welches der Pflanze Resistenz
gegen kaltes Klima und Widerstandskräfte
gegen Krankheiten verschafft. Basaltpuder wird
in der Regel ein Mal pro Woche nach guter Taufeuchte
direkt auf die Blätter gestreut.
- Serpentin.
Auch hier handelt es sich um einen zerkleinerten
Stein. Er enthält eine große Menge
an Magnesium und sehr wenig Kalzium und kann bei
sauren und basischen Böden verwendet werden.
Die Anwendung erfolgt ebenfalls durch Aufstreuen
des Puders auf die Pflanze.
- Bentonit.
Es ist nicht wirklich ein Düngemittel,
es ist eine Tonart, die vor allem bei sandigen
Böden verwendet wird, wegen der Fähigkeit,
Wasser und Düngestoffe zurückzuhalten.
- Lavastaub.
Wird gewonnen durch Zerkleinern von vulkanischem
Gestein. Wenn er mit einem schweren Boden vermischt
wird, sorgt er für dessen Belüftung
und für ein besseres Zurückhalten des
Wassers. Er ist ein ausgezeichneter Wasserregulator.
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