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Tipps und Tricks für den Gemüsegarten


Fragen zum Biogärtnern
Antworten auf alle Ihre Fragen



Gartenschädlinge

Schädlings-bekämpfung unter ökologischen Gesichtspunkten

Krankheiten
Pflanzenkrankheiten auf ökologische Art und Weise verhindern

Biologische Pflanzenbehand-lungen
Absude, Jauchen und andere Behandlungen auf pflanzlicher Basis

Gemüsegarten im Quadrat
Bau, Technik, Vorteile

Pflanzen-veredelung mit Zahnstocher
Wie eine Paprika mit einer Tomate veredelt wird und warum

Bekämpfung von Nacktschnecken
Entdecken Sie, wie man eine unüberwindbare Barriere baut.

Beinwelljauche
Alles über Brennnesseljauche, Beinwelljauche und Schachtelhalm-jauche

Gärtnern mit dem Mond
Nutzen Sie den Mond für einen besseren Ernteertrag

Bau eines Komposters
Wie baut man am kostengünstigsten einen Komposter selbst

Abdeckung zum Schutz Ihrer Tomaten
Wie wird eine abnehmbare, verstellbare Schutzabdeckung für Tomaten hergestellt


A
Ableger
Starke Ableger bekommen Sie - ohne dazu Ablegerhormone verwenden zu müssen, wenn Sie Weidenzweige 24 Stunden in Wasser einlegen und die Ableger dann in den Extrakt legen, bevor Sie sie pflanzen.

Legen Sie die Pflanze, von der Sie Ableger machen wollen, in ein Glas mit Holzkohle, sie zieht garantiert Wurzeln.

B
Boden
Um schweren Boden ohne Torf leichter und luftiger zu machen, mischen Sie Holzspäne von Eichen oder anderen Laubbäumen darunter. Die Späne werden mit der Zeit zu Kompost und führen dem Boden Nährstoff zu.

D
Düngen
Vermischen Sie in einem 40 l Behälter::
- 8 kg Kuhfladen
- 1 kg Zucker
- 1 kg Mehl (Weizen- oder Reismehl)
- 20 g Holzasche
- 2 l Milch
Füllen Sie mit Wasser auf.
Lassen Sie diese Mischung 14 Tage ziehen, rühren Sie alle 3 Tage um. Filtern Sie die Mischung und verdünnen Sie sie auf 4 %.
Gießen Sie Ihr Gemüse (1 x/Monat) und Ihre Bäume (4 x/Monat) damit und führen Sie somit Ihrer Erde Mineralstoffen zu.

Vergraben Sie in Streifen geschnittene Bananenschalen bei den Pflanzen. Dadurch werden die Farben von Blumen und Blüten strahlender.

Verwenden Sie Beinwelljauche als natürliches Düngemittel.

E
Echter Mehltau
Um Mehltau vorzubeugen, pflanzen Sie Ihr Gemüse nicht zu nahe beieinander und gießen Sie nie die Blätter. Wenn die Krankheit aufgetreten ist, entfernen Sie die befallenen Blätter und behandeln Sie die Pflanze sofort mit Schwefel, am besten bei Einbruch der Nacht. Siehe auch Krankheiten

Erdbeeren
Schöne Erdbeeren bekommen Sie durch Zugabe von zerhackten Ziegelsteinen. Legen Sie diese zwischen die Erdbeerpflanzen.

Pflanzen Sie Minze in die Nähe der Erdbeeren. Minze hält Ameisen und Läuse fern.

F
Fragmentiertes Zweigholz
Fragmentiertes Zweigholz kann mit allen Blatthölzern oder Blattholzabfällen hergestellt werden (Hecken, Forsythia, Liguster...). Am besten
ist weißes Holz: Pappel, Weide, Linde, Birke,...
Für ein optimales Ergebnis legen Sie eine Schicht von 10 bis 15 cm aus .

G
Gießen

Mit zermahlenen Austernschalen im Gießwasser senken Sie den Säuregrad Ihres Bodens.

Filtern Sie das Regenwasser aus Ihrer Zisterne mit einem alten Nylonstrumpf.

Gießen Sie Tomaten sparsam, um Kranheiten zu vermeiden.

Pflanzen nur dann gießen, wenn sie wirklich Wasser benötigen (wenn die Blätter schon schlapp werden).

H
Himbeeren
Pflanzen Sie Knoblauch, Zwiebeln, Schalotten und/oder Schnittlauch in ihre Nachbarschaft. Das schreckt Läuse ab und beugt Mehltau vor.

I
Insekten
Siehe Schädlinge

K
Kiwis
Um Kiwis reifen zu lassen, legen Sie sie zusammen mit einem Apfel in eine Plastiktüte.

Kompost
Um den Zerfall von Blättern zu beschleunigen, können Sie Sie zerkleinern, indem sie mit dem Rasenmäher darüber fahren.
Fügen Sie dem Kompost keine Äpfel und Birnen bei, sie sind häufig Krankheitsträger.

Kopfsalat
Eine kleiner Tipp, damit Kopfsalat nicht so schnell schießt: die Salatköpfe, die später geerntet werden sollen, werden auf dreiviertel ihrer Größe ab dem Stumpf abgeschnitten, das verlangsamt das Wachstum, versorgt sie aber weiterhin mit Wasser und Nährstoffen.

K
rankheiten
Siehe Krankheiten

L
Lauch
Um den Lauchwurm loszuwerden, können Sie den Lauch 10 - 15 Tage vor der Ernte ausreißen, lassen Sie die Pflanzen mit Wurzeln und Erde und allen Blättern im Garten liegen, selbst, wenn sie Sonne abbekommen. Sie werden dann zuerst gelb und weich, dann pflanzen Sie sie wieder ein und gießen wie gewohnt.

M
Maikäferlarve (Engerling)
Legen Sie zur Vorbeugung Mottenkugeln (30 g/m²) an Stellen aus, die von Engerlingen heimgesucht werden könnten. Der starke Geruch vertreibt die Maikäferweibchen und es kommt nicht zur Eiablage.

Zur Bekämpfung können Sie Thuyaschnitt auf den Boden legen und Küchenkräuter pflanzen.

R
Rhabarber
Schöner Rhabarber wächst am besten an der Nordseite des Gartens, an kühlen, nicht sonnigen Plätzen.

S
Saatgut
Verwenden Sie alte Joghurtbecher für das Einpflanzen der Samen, machen Sie vorher ein kleines Loch in den Boden des Bechers und Sie erhalten ein perfektes Pflanzgefäß. Verwenden Sie alte Eierkartons, füllen Sie sie mit Erde und legen Sie den Samen in die Erde. Sie können die Kartons nach Wunsch zuschneiden und direkt in die Erde pflanzen.

Pflanzen Sie einjährige Pflanzen in den Karton von Toilettenpapierrollen. Der Karton wird mit Erde gefüllt und kann in die Erde gesteckt werden, er löst sich auf und wird zu Kompost.


Mischen Sie kleine Samen, wie z. B. Karottensamen mit Sand oder gemahlenem Kaffee, das Saatgut wird luftiger.

Eine sehr ökologische und günstige Methode, Samentöpfe zu erhalten, ist die Herstellung von Töpfchen aus Zeitungspapier, s. auch Pot Makers

Samen
Wenn Sie feststellen wollen, ob Ihr Saatgut noch gut ist, tauchen Sie die Samen in ein Gefäß mit Wasser. Schlechter Samen schwimmt oben. Guter Samen geht unter.

Saatgut können Sie mehrere Jahre aufbewahren, wenn Sie den Samen vor Frost schützen. Bewahren Sie ihn an einem kühlen, luftigen, trockenen Ort auf, nachdem Sie ihn getrocknet haben. Frischer Samen ist allerdings besser zum Keimen geeignet als alter Samen.

Schnee
Schnee ist ein guter Wärmeschutz und ein guter Dünger. Lassen Sie ihn liegen.

T
Tomates
Vermeiden Sie, die Blätter zu gießen, um Ihre Tomaten vor Krankheiten zu schützen.Pilzerkrankungen

Wenn es häufig regnet, schützen Sie Ihre Tomaten, damit sie nicht von Mehltau befallen werden.

Vergessen Sie nicht, Ihre Tomaten auszugeizen, wenn Sie schöne große Früchte ernten wollen.

Pflanzen Sie Ihre Tomatenpflanzen leicht geneigt bis zu den ersten Blättern ein. Tomaten können vom Stängel aus Wurzeln bilden. Je mehr Wurzeln Tomaten haben, umso kräftiger werden sie und umso besser wird die Ernte.

Am Ende der Erntesaison können Sie alle Blätter entfernen und so das Reifen der Tomaten unterstützen. Blätter auf keinen Fall zu Beginn des Wachstums entfernen, da die Tomantenpflanze diese für die Photosynthese benötigt.

Entfernen Sie alle unteren Blätter, um den Kontakt mit der Erde zu vermeiden und so Krankheiten zu verhindern.

U
Unkraut jäten
Verwenden Sie zum Entfernen des Unkrauts das noch heiße Kochwasser von Kartoffeln, Gemüse oder Nudeln.

Die Wege zwischen den Beeten können Sie mit Kochwasser und einem Zusatz von grobem Salz gießen.

Zum Entfernen von Unkraut in kleinen Höfen oder in den Wegen zwischen Beeten, mischen Sie ein Glas Javelwasser mit 10 l Wasser und gießen Sie damit. Wiederholen Sie das Gießen 10 Tage später und das Unkraut trocknet aus.

Gießen Sie im Frühling den Teil des Gartens, den Sie bepflanzen wollen, lassen Sie das Unkraut sprießen und entfernen Sie es, kurz bevor Sie säen.

Um Moos im Rasen zu entfernen, bestreuen Sie die Stellen mit Holzasche oder Kalk. Kalk hat außerdem die Eigenschaft, den pH-Wert Ihres Bodens zu verbessern.

Wenn Sie Luftentfeuchter (Typ Rubson) verwenden, können Sie das gesammelte Wasser zum Entfernen von Unkraut in den Wegen zwischen den Beeten verwenden. Dieses Wasser ist mit Salz angereichert und verbrennt das lästige Unkraut - und das sehr preiswert.

 


Richtig gießen

Wie wird Regenwasser gewonnen und wie wird richtig gegossen

Unkraut

Natürliche Methoden und Tipps Unkraut zu bekämpfen

Bau eines Mini- gewächshauses
Wie kann am kostengünstigsten ein Zimmer- gewächshaus für Jungpflanzen herstellen



Wurm- kompostierung
Wie man mit Hilfe der Wurmkompostierung die Bodenstruktur verbessern kann

Fragmentiertes Zweigholz (FZH
Fragmentiertes Zweigholz (FZH)

Bodenanalyse
Die Struktur des Bodens kennen, um bessere Ernteerträge zu erzielen

Biologische Dünger
Verwendung von Düngern, die die Natur uns zur Verfügung stellt



Gärtnern mit dem Mond

Sein Einfluss und seine Auswirkungen auf die Pflanzen

Mischkultur und Pflanzen -kombinationen
Welche Kombinationen sind vorteilhaft und welche sollte man vermeiden

 

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