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Speiserübenarten
Formen
der Speiserübe sind Teltower Rübchen,
Gatower Kugeln, Räben, die Bayerische Rübe,
die Herbstrübe und die Mairübe, auch Nevette,
franz. Navet genannt. Die weiß-lila oder weiße
Rübe ist reich an verschiedenen Vitaminen,
Mineralstoffen und Eiweiß. Die Schale enthält
einen relativ hohen Anteil an Senfölen. Wird
die Mairübe roh verzehrt, sollte die Schale
entfernt werden. Die Blätter der Mairübe
können wie Spinat verarbeitet werden; in manchen
Gegenden werden auch nur die Blattstiele als Rübstiel
gegessen. Die Wurzel selbst kann wie jede andere
Rübe gekocht, sollte jedoch aus Geschmacksgründen
nur gedünstet werden.
Anbau
von Speiserüben
Die Mairübe wird entweder im Frühjahr
gesät oder im Juli bis August für die
Herbsternte. Der Reihenabstand sollte 20 bis 25
cm betragen, die Pflanztiefe ca. 1 cm, die Jungpflanzen
werden auf 10 bis 15 cm ausgedünnt. Sie kann
nach ungefähr 6 Wochen geerntet weden.
Boden
Die Mairübe benötigt
lehmige, humöse und sandige Böden.
Ernte
und Aufbewahrung von Speiserüben
Frühe Sorten,die im Frühjahr
gesät wurden, werden im Juni/Juli geerntet,
späte Sorten im Winter. Speiserüben können
an einem kühlen, trockenen Ort, in Sand eingegraben,
gelagert werden.
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