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Der
Maulwurf ist kein Nagetier. Er ist ein Fleischfresser
und ernährt sich von Würmern, Insekten,
und Schnecken, die er bei seinem Tunnelbau
ausgräbt,
dadurch leiden oft die Pflanzenwurzeln, weshalb
der Maulwurf auch als Gartenschädling
betrachtet wird.
Lebensweise
Maulwürfe
verbringen den Großteil ihres Lebens
in einem selbst gegrabenen, unterirdischen
Gangsystem, dessen Tunnel sich sowohl knapp
unter der Erdoberfläche als auch bis
zu einer Tiefe von 1 m erstrecken können.
Das Aushubmaterial wird an die Oberfläche
geschoben, wobei die charakteristischen Maulwurfshügel
entstehen. Diese befinden sich im allgemeinen
nicht über den Gängen, sondern rund
15 Zentimeter daneben, weil die Erde schräg
nach oben gedrückt wird. Die Grabgeschwindigkeit
kann, je nach Bodenbeschaffenheit, bis zu
7 m pro Stunde betragen. Der größte
Teil der Maulwurfsgänge liegt nicht tiefer
als 10 bis 20 cm, aber unterhalb der Hauptwurzelregion.
Nur im Winter, vor allem bei Frost und bei
großer Trockenheit im Sommer verlegen
Maulwürfe ihre Aktivität in größere
Tiefen von bis zu 50 bis 60 cm. Diese Nahrungsgänge
verlaufen oft kreisförmig und sind untereinander
und mit der Nestkammer verbunden.
Bekämpfung
des Maulwurfes
In
Deutschland verbietet das Bundesnaturschutzgesetz
(BNatschG) explizit jegliches Töten der
Tiere. In seltenen Fällen werden von
den Naturschutzbehörden Ausnahmegenehmigungen
zur Tötung oder Umsiedlung erteilt. Auch
nach der Bundesartenschutzverordnung ist die
Art besonders geschützt.
Auch in Österreich und der Schweiz ist
die Art geschützt. Es gibt alledings
einige Methoden, Maulwürfe trotzdem zu
vertreiben, mit ökologischen Mitteln:
- Pflanzen
Sie Knoblauch, Hyazinthen, Osterglocken,
Zwiebeln, Rhizinus - Maulwürfe mögen
deren Geruch nicht
- Ultraschallfallen
vertreiben Maulwürfe auch.
- Eine
Plastikflasche mit einem daran befestigen
Stock indie Erde gepflanzt: Der Maulwurf
erträgt die Vibrationen nicht und sucht
sich ein anderes Zuhause.
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Bekämpfung
der schlimmsten Schädlinge im Garten
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Nacktschnecken
und Schnecken
Fallen,
natürliche Feinde, Vorbeugung ...
Weiße
Fliege
Die
Weiße Fliege oder Mottenschildlaus befällt
vor allem Kohlsorten, Abhilfe schaffen Rainfarntee
oder Gelbfallen...
Läuse
Läuse
befallen so ziemlich alle Pflanzen. Ihre Bekämpfung
kann mit verschiedenen Pflanzenjauchen stattfinden
oder durch den Einsatz natürlicher Feinde...
Kirschfruchtfliege
Sie
legt ihre Eier in Kirschen. Bekämpfung mit
Pheromonfallen...
Engerlinge
Diese
Maikäfer- oder Käferlarven fressen alles,
was sie in der Erde finden ...
Erdraupen
Diese
graue Raupe des Eulenfalters befällt Blätter
und Früchte. Bekämpfung durch Lichtfallen
oder Abschreckung...
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Maulwurf
Süßer
kleiner Nager - kann aber großen Schaden anrichten.
Viele mehr oder weniger erfolgreiche Bekämpfungsmaßnahmen
...
Gartennützlinge
Marienkäfer,
Igel, Wespen, Vögel, Spinnen... ...
Kartoffelkäfer
Schlimmer
Feind der Kartoffeln, erwachsen ist er resistent
gegen Insektizide. Dagegen helfen Datura, Rizinussamen
...
Flohkäfer
befällte
Kohlsorten, Radieschen, Kohlrabi ... Bekämpfung
mit Jauche, Asche ...
Kohlweißling
Hübscher
weißer Schmetterling, seine Raupe ist allerdings
ein zerstörerischer Schädling im Gemüseanbau.
Bekämpfung mit natürlichen Feinden oder
Repulsivstoffen ...
Spitzmaus
und Feldmaus
Während
die eine sehr nützlich ist für den Gemüsegarten,
hat die andere einen sehr großen Appetit und
verursacht großen Schaden, weil sie alles,
was sich fressen läßt, anknappert...
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