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Herstellung
von Kompost
Für die Herstellung seines eigenen
Komposts benötigt man nur sehr wenig
Platz, 1 oder 2 m² im Garten reichen
aus. Je nach Wunsch, Mittel oder handwerklicher
Fähigkeiten können Sie unter verschiedenen
Lösungen wählen: Komposthaufen,
Komposter aus dem Handel oder ein selbstgemachter
Komposter, der sehr einfach zu bauen ist
und Ihre Ansprüche und Bedürfnisse
perfekt erfüllt.
Der
Komposthaufen
Das ist die einfachste Lösung, was
den Bau betrifft. Es genügt, die Pflanzenabfälle
nach und nach auf dem Haufen anzuhäufen
und ab und zu zu mischen. Der Nachteil hierbei
ist, dass der Kompost frei zugängig ist
und von Tieren besucht wird, die hier Nahrung
finden.
Kompost
im Komposter oder Silo
Das ist die praktischste und effizienteste
Lösung
- Wählen
Sie ein halbschattigen, geschützten
Platz, an dem Sie Ihren Komposter aufstellen.
- Graben
Sie den Boden an der Stelle, wo sie den
Komposter aufstellen, leicht um und legen
Sie ein paar Äste für eine bessere
Drainage aus.
- Stellen
Sie den Komposter gut zugänglich und
nicht zu weit von der Küche entfernt
auf - selbst wenn es ein Kinderspiel ist,
seine Küchenabfälle zu kompostieren,
so ist der Mensch doch recht faul von Natur
aus .....
Was
kommt in meinen Kompost?
Der
Kompost ist keine Abfalltonne. Deshalb müssen
einige Regeln befolgt werden, um Unannehmlichkeiten
auszuschalten:
- Auf
keinen Fall kommen tierische Abfällte
in den Kompost. Fleisch, Knochen, Fisch
ziehen Tiere an. Keine Abfälle von
kranken Pflanzen und von solchen, die zur
Blüte gekommen sind und Samen abwerfen.
Keine Exkremente von fleischfressenden Tieren.
(Hasen und Meerschweinchenstreu sind erlaubt)
- Achten
Sie darauf, verschiedenstartige Abfälle
zu kompostieren. Für guten Kompost
muss die gleiche Menge an Nassabfällen
wie Rasenschnitt, Heckenschnitt, Blätter,
Haushaltsabfall, die reich an Stickstoff
sind und trockenen Abfällen wie gehäckselten
Zweigen, Stroh, trockenen Blättern,
Sägeabfällen usw., die reich an
Kohlenstoff sind, kompostiert werden. Diese
Abfälle müssen so oft wie möglich
vermischt werden und nicht einfach nur aufgeschichtet.
- Zerkleinern
Sie Ihren Abfall. Je kleiner die Teilchen
sind, um so schneller reift Ihr Komopst.
Der Kauf eines Häckslers kann sinnvoll
sein.
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Akzeptierte
Stoffe
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Kohlenstoffhaltige
Abfälle
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Stickstoffhaltige Abfälle |
- trockene
Blätter
- welke
Blüten
- Sägeabfälle
- zerkleinerte
Zweige
- Stroh
- Streu
von Nagetieren
- Paiertaschentücher
- Zeitungen,
Stoff
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- Gemüseabfälle
- Gemüse
(unbehandelt)
- Kaffeesatz
- Papierfilter
(unbehandelt)
- Obst
(unbehandelt)
- Eierschalen
- Rasenschnitt
- Heckenschnitt
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Wie
erhält man guten Kompost?
Um
guten Kompost zu erhalten sind zwei Dinge
erforderlich: Feuchtigkeit und gute Luftzirkulation
im Komposter bzw. Komposthaufen.
Das
Prinzip des Kompostierens beruht auf der Fermentation,
die Temperatur bei der Fermation kann leicht
50° C erreichen. Wenn die Luft nicht zirkulieren
kann, können die Mikroorganismen nicht
arbeiten und nicht überleben. Mischen
Sie Ihren Kompost alle 2 Wochen und lüften
Sie ihn jedesmal, wenn sie Abfall zufügen
- z. B. mit einem Holz- oder Metallstab.
Außerdem
muss eine bestimmte Feuchtigkeit eingehalten
werden, wenn die Abfälle sich gut zersetzen
sollen. Deshalb muss der Kompost von Zeit
zu Zeit gegossen werden. Vergessen Sie auch
nicht, eine Abdeckung anzubringen, da zu starker
Regen beispielsweise den Kompost auswäscht
und der Fermentation schadet.
Planen
Sie auch eine Öffnung an der Vorderseite
ein, so dass der Kompost leicht entnommen
werden kann und das Umdrehen des Komposthaufens
erleichtert wird.
Wie
kann man wissen, ob der Kompost fertig zur
Verwendung ist?
Das können Sie am Besten erkennen, wenn
Sie ihn in die Hand nehmen und ihn sich genau
ansehen:
- Kompost
kann normalerweise nach 5 bis 7 Monaten
verwendet werden.
- Er
ist schwarz oder braun, gleichmäßig
mit einem Geruch nach Humus.
- Alle
Stoffe müssen zersetzt sein.
Verwenden
Sie Ihren Kompost nie pur. Er ist zu reich
an Nährstoffen, das wüurden Ihre
Pflanzen nciht überleben. Mischen Sie
ihm mit entweder Sand oder mit Erde bevor
Sie zum Pflanzen verwenden.
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