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Anbau von Erbsen


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Erbsen

   
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Erbsensorten

Die wichtigsten Erbsenvarietäten sind:

  • Palerbsen, auch Pahl-, Schal- oder Kneifelerbsen genannt. Sie haben glattschalige Samenkörner. Ihr trockenes Korn wird meistens zum Kochen verwendet (Trockenspeiseerbsen). Für andere Verwendungen müssen sie jung geerntet werden, wenn die Körner zu groß geworden sind, haben sie einen leicht mehligen Geschmack. z.B. Feltham First, Rheinperle, Kleine Rheinländerin, Schnabel
  • Markerbsen haben im reifen Zustand ein geschrumpftes Korn, enthalten Zucker und schmecken daher süß. Sie werden meistens zur Konservierung (für Nasskonserven und Frostung) genutzt, z. B. Grando, Markana, Maxigold, Sprinter
  • Zuckererbsen, auch Kaiserschoten, Kiefelerbsen oder Kefen genannt, sie werden als süße, dicke Hülsen mit noch unentwickelten Körnern verzehrt, z.B. Frühe Heinrich, Sugar Bon, Nofilia, Rheinischer Zucker, Zuga, Norli.

Anbau von Erbsen
Aussaat von Pal- (oder Schal-) und Zuckererbsen ab Mitte März, spätestens Anfang April bei Zuckererbsen.
Aussaat von Markerbsen ab April (Bodenwärme mind. 5°, opt. 20 - 24°). Das Saatgut wird in Reihen im Abstand von 40 cm und einem Abstand von 5 cm in der Reihe gelegt und gut angedrückt. Decken Sie die Erbsenpflanzen mit Stroh ab und gießen Sie regelmäßig.

Boden
Die Erbse bevorzugt Lehmböden mit ausreichend Humus und Kalk, gut durchlüftet und tiefgründig.

Ernte und Aufbewahrung
Gerntet werden kann, wenn die Schote noch weich ist und man die Erbsen im Inneren erkennen kann.



 

 

 


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