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Ein Quadrat 1,20 m x 1,20 m zu Beginn des Frühjahres
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Die
Idee, einen Quadratgarten (Square Foot Gardening)
zu kreieren stammt von dem Amerikaner Mel Bartholomew,
wobei er sich dabei an den mittelalterlichen
Gärten orientiert hat. Das Bauprinzip ist sehr
einfach, man baut quadratische Beete von jeweils
1,20 m Länge und Breite, die Seiten werden
durch Latten begrenzt und das Beet mit Erde aufgefüllt.
Jedes Quadrat wird wieder in 16 bzw. 9 Quadrate
aufgeteilt und jedes kleine Quadrat jeweils mit
verschiedenen Gemüsesorten bepflanzt.
Was diesen Garten aber wirklich interessant und
neuartig macht, ist die Tatsache, dass Mel Bartholomew
die Verwendung von natürlichen
Düngemitteln und das Sprühen mit Pflanzenjauche
(Brennessel, Beinwell, Schachtelhalm) gegen Pflanzenkrankheiten
propagiert.
Da die angebauten Flächen nur sehr klein sind
und damit die Erde nicht zu schnell an Nährkraft
verliert, ist ein schneller Fruchtwechsel unerlässlich.
Die Seite gegen Norden kann mit einem Spalier ausgestattet
werden, so dass hier Kletterpflanzen gepflanzt werden
können, ohne dass sie den anderen Pflanzen
Schatten geben.
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Ursprung
und Entwicklung
des Quadratgartens
Grundprinzipien,
Herkunft, Erfinder
Herstellung
des Quadratgartens
Wie
wird ein Gemüse-Quadratgarten in die Tat umgesetzt,
Größe und Aufbau
Vorteil
des Quadratgartens
welches
sind die Vorteile im Vergleich zum herkömmlichen
Gemüsegarten: Platzersparnis, Ertrag
Fruchtfolge
und Mischkultur der Pflanzen
Für
einen Garten im Quadrat ist es wichtig, eine strikte
Fruchtfolge zu beachten.
Was
pflanzen und wann?
Eine
kurze Aufstellung erforderlicher Platz pro Pflanze
und Wachstumsdauer
Tipps
und Tricks
kleine
Ratschläge, Platz zu sparen und die Fruchtfolge
zu erleichtern.
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